Online-Dating 60 plus: Diese Paare haben sich gefunden


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Die App hat bereits 1,6 Millionen Nutzer. Es war so etwas wie eine Marktlücke auf dem ohnehin schon gut erschlossenen Online-Dating-Markt. Und ja, es ist ein Geschäft mit Körper, Gefühlen und Lust gewöhnlicher Bürger, die mithilfe der App ihre Bedürfnisse leichter ausleben können. Die Funktionsweise haben sich die Entwickler bei der Dating-App Tinder abgeschaut: Einmal auf dem Smartphone installiert, zeigt Feeld interessierte Pärchen oder Einzelpersonen in der Nähe, die für ein erotisches Abenteuer oder gar eine ernst gemeinte Beziehung zu haben sind. Das Prinzip hat Investoren überzeugt: Laut den Herstellern habe die Plattform schon in der Startphase eine halbe Million Dollar an Risikokapital einsammeln können. Auch die Userzahlen sprechen für die Idee: Über 1,6 Millionen aktive Nutzer sollen auf Feeld schon nach Gleichgesinnten suchen, vermeldete das Start-up mit Sitz in London im vergangenen August. Die Nutzung der App ist kostenlos, ein Premium-Modus, der die Privatsphäre der Nutzer besser schützen soll, ist gegen Bezahlung verfügbar. Die frappante Namensähnlichkeit mit der Dating-App Tinder dürfte kein Zufall gewesen sein. Tinder drohte auch rasch mit Klagen, um eine Namensänderung von 3nder zu erwirken.

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Dating-Apps: Welche passt zu dir? September Welche Dating-App diese beiden jungen Ladies zwar gerade ausprobieren? Da lohnt es sich, das geballte Wissen nochmal anzuzapfen und nachzufragen: Was kam gut an, was war wenig erfolgversprechend — und welche App passt zu welchem Typ? Nach über 50 Kolumnen mit sehr persönlichen Geschichten wird Mascha ihre Fühler künftig noch etwas weiter ausstrecken. Wie erleben andere Berliner ihr Singledasein, warum, verdammte Axt, ist die Partnersuche für accordingly viele junge, liebeshungrige Seelen so schwer? Was haben Menschen zu berichten, Allgemeinheit eine offene Beziehung führen — und wie haben eigentlich Maschas Freunde ihre erste Sexparty erlebt? Natürlich mischt Allgemeinheit Single- und Sexpertin aber auch sogar hier und da noch mit. Was haben sie mein Smartphone zum Glühen gebracht: Als Frisch-Single habe ich mich geradezu in den Möglichkeiten von Dating-Apps gesuhlt.

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Immer mehr tun es, haben aber Vorurteile gegenüber dem Online-Dating. Vor allem bei den bis jährigen ist der Anteil hoch. So nannte man es, wenn man einen Partner im Internet kennenlernte. Das ist 15 Jahre her. Wie es hat eine grosse Verlagerung stattgefunden: Auf dem Smartphone eine Dating-App wenig haben oder Mitglied einer Online-Partnervermittlung wenig sein, ist nichts Aussergewöhnliches mehr. Wer vom Kennenlernen im Netz erzählt, tut das nicht mehr mit vorgehaltener Hand — und erntet auch keine irritierten Kommentare.


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