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E-Mail: ostendor zedat. Einleitung Der Titel mag verwundern, gelten doch Mädchen gemeinhin als Gewinnerinnen der Bildungsexpansion. Heute werden eher die Jungen als Problemgruppe angesehen. Die These, nach der Jungen zu Schulversagern werden, wenn unter den Lehrkräften der Grundschule kaum Männer sind, ist jedoch keineswegs belegt. Dennoch werden landauf, landab Jungenprojekte eingerichtet. Derartige Projekte, so der Erziehungswissenschaftler und Männerforscher Jürgen Budde im Tagesspiegel, seien nicht nur pädagogisch fragwürdig, sondern die Debatte trage auch antifeministische Züge. Zwar erreichen Mädchen öfter als Jungen höhere Schulabschlüsse, aber spätestens nach der Pflichtschulzeit beschreiten die Geschlechter unterschiedliche Wege, wobei die der Mädchen häufig abschüssig sind. Eine der Ursachen ist, dass die Gründe der geschlechtsspezifischen Berufswahl vorrangig in den Motiven und Orientierungen von Mädchen gesucht wurden, kaum aber in den Strukturen des Bildungswesens oder den politischen Prozessen. In diesem Beitrag stehen die Strukturen im Mittelpunkt.

Das Wichtigste in Kürze

Sie gründet die Bewegung FreePeriods. George und ihre Mitstreiterinnen fordern, was in schottischen Schulen und Universitäten bereits seit Normalität ist: kostenlose Tampons und Binden, darüber junge Mädchen nicht mehr notgedrungen alte Socken, Klopapier oder Zeitungen als Ersatz benutzen müssen. Einige Mädchen verpassen mtl. eine ganze Schulwoche, nur weil ihnen Geld für Menstruationsprodukte fehlt. Amika George hat eine Petition initiiert, mehr als

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Jahrhundertelang hat Europa seinen südlichen Nachbarn ausgebeutet. Auch heute noch greifen westliche Länder Ressourcen ab, ohne dass die lokale Bevölkerung profitiert. Doch in vielen afrikanischen Ländern erwacht ein neues Selbstbewusstsein, und immer mehr europäische Nationen erkennen ihre historische Schuld an. Reportagen und Interviews über das schwierige Verhältnis zweier Kontinente. Wohlgemerkt, es geht nicht um ein Windrad oder eine Altöldeponie. Die Bürger wollen keine Grundschule im Viertel, keine Kinder mit aufgeschlagenen Knien und klappernden Skateboards. Altes Deutschland. Nur noch 13 Prozent der Deutschen sind unter Die Autorin im Gespräch über ihre Recherche: Wie hast du das gemacht, Ursula Ott?

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Europa Viele Mädchen und Frauen fühlen sich in Grossstädten unsicher Hamburg und Köln - genauso unsicher wie Kampala oder Lima? Zumindest fühlen sich Mädchen und Frauen auch in Deutschland nicht sein. Ursache sind auch traditionelle Rollenbilder. All the rage Hamburg fühlen sich Mädchen und Frauen vor allem auf der Reeperbahn und am Hauptbahnhof unsicher. Das geht aus einem Bericht hervor, den das Kinderhilfswerk Plan am Mittwoch in Hamburg vorgestellt hat. Dadurch werde ihnen ihr Recht verwehrt, sich sicher und frei all the rage ihrer Stadt zu bewegen - um zur Arbeit oder zur Schule wenig kommen, sich mit Freundinnen zu treffen oder auszugehen. Insgesamt haben knapp Mädchen und Frauen im Alter von 16 bis 71 Jahren von Januar nachher März an der Umfrage teilgenommen. Auf einer interaktiven Karte setzten sie sogenannte Pins an Orte, die sie als sicher oder unsicher erlebt haben.


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