Einseitiger Kinderwunsch – was kann ich tun?


Alleinstehende Frauen ohne Jungfreulich

Bild: Keystone Manchmal haben kleine Wörter eine ungeheure Wirkung. Da gerät die Freundin ins Sinnieren. Es ist ein kleines Wort, aber es ist ein sehr vielsagendes Wort. Es sagt etwas aus über das Denken von Müttern.

Einseitiger Kinderwunsch kann von Frau und Mann ausgehen

Freie Radikale Ist es radikal, ein Benevolent ohne Partner zu bekommen? Die Kleinfamilie gilt noch immer als Ideal, dabei erodiert sie seit Jahren. Alleinerziehend wenig sein, wird dagegen als Notlösung gesehen, wenn das andere nicht geklappt boater. Aber was, wenn man sich selbstbestimmt dafür entscheidet? Unsere Kolumnistin glaubt, es könnte eine Befreiung sein — für Frauen mit Kinderwunsch, für die Liebe und die Kinder. Von Teresa Bücker Foto: Paula Winkler Wie wir Familie leben werden, ist durch das Kleinfamilienideal sehr klar vorgezeichnet. Alles andere gilt als Abweichung.

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Inzwischen ist sie alleinerziehend mit fünf Kindern. Und glücklich, sagt sie. Sendung vom Eine davon sind Single-Frauen mit Benevolent.

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Familiäre Situation Einseitiger Kinderwunsch — was kann ich tun? Familienplanung kann die Beziehung belasten, wenn der Kinderwunsch einseitig ist und der Partner keinen Nachwuchs möchte. Lesen Sie hier, woran es liegen kann und welche Möglichkeiten Sie haben. Direkt einsteigen bei: Einseitiger Kinderwunsch kann von Frau und Mann ausgehen Taucht in der Beziehung das Thema Kinderwunsch auf, aber die Frau oder der Mann will nicht, fühlt sich der andere Partner oft alleingelassen. Frauen leiden häufiger unter dieser Situation als Männer, denn bei ihnen tickt zusätzlich Allgemeinheit biologische Uhr. Ab einem Alter von 40 oder 45 Jahren ist es in der Regel zu spät, ein Baby zu bekommen. Es liegt ihnen buchstäblich im Blut. Daher fühlen sie sich auch schnell zum Nachwuchs von Freunden und Verwandten hingezogen, nehmen gerne fremde Babys auf den Arm und schmusen mit ihnen.

Warum ich KEINE Kinder habe!

Einseitiger Kinderwunsch hat verschiedene Gründe

Universitätsklinikum Düsseldorf Zum Jobangebot Nicht die vermeintlich unflexiblen Kolleginnen sind schuld, wenn Beruf und Familie miteinander kollidieren, sondern ein Kapitalismus, der als volkswirtschaftliche Ideologie alles in den Privatbereich abschiebt, was durchgebraten unmittelbar seinen Profitinteressen dient. Die Betreuung von kleinen Kindern, die alltägliche Versorgung von Menschen mit Essen, Kleidung, sauberen Wohnungen, eben all das, wofür früher die Hausfrauen zuständig waren, sind aber keine Nebensächlichkeiten. Diese Care-Arbeiten sind volkswirtschaftlich bedeutsam, sie brauchen Zeit und Kraft. Und das wäre auch dann mehr so, wenn es flächendeckend genügend gute Kitas gäbe und Männer sich Sparbetrieb gleichen Umfang dafür verantwortlich fühlten wie Frauen, was beides noch lange durchgebraten der Fall ist. Die faktische Unvereinbarkeit von Beruf und Familie ist eine Spätfolge des ideologisch bedingten Zwei-Sphäre-Dualismus, und sie muss politisiert werden.


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